KFZ-Direktversicherung

Nicht zu verwechseln mit dem Produkt Direktversicherung, bei dem Gehaltsteile in eine Versicherung umgewandelt werden.

Die KFZ-Direktversicherungen kamen in den 90er Jahren sehr stark in Deutschland auf. Grundsätzliche Funktionsweise: Ich habe keinen Vertreter, also zahle ich den auch nicht und sollte damit eigentlich billiger fahren.

So die Theorie. Mittlerweile kann man das gar nicht mehr so pauschal stehen lassen – in vielen Konstellationen sind heute auch längst traditionelle Versicherungen hier und da mal günstiger als die Direktversicherer.

Im Großen und ganzen rechnet sich der Weg zu den Direktversicherungen dennoch. Im Prinzip sind sie im Regelfall immer noch billiger als die Muttergesellschaften oder großen Serviceversicherer – hinzu kommt, dass sie teilweise sogar besseren, zeitgemäßeren Service bieten. Etwa lange Öffnungszeiten – die DA Direkt beispielsweise hat 24 Stunden geöffnet – auch Sonntags! Da dürfte kaum ein „Service“versicherer mithalten. Zudem bieten die Direktversicherungen gerade im KFZ-Bereich viele Online-Tools ztu Verwaltung hat – da kann man dann eine geänderte Bankverbindung auch mal Sonntags Nachmittags mitteilen. Mit der Allsecur [Allianz] oder der Asstel [Gothaer] oder der CosmosDirekt [Generali] haben die meisten großen und bekannten Versiucherungen einen Direktversicherer im Haus – eine R&V24 oder die HUK24 führen ihre Muttergesellschaft sogar offen im Namen.


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